Update: 30.12.2005
40 Bismarcktürme in Polen
Von Drossen bis Zobten

Von den 40 Bismarcktürmen auf heutigem polnischen Gebiet sind noch 17 Bismarcktürme erhalten.

Nach der dreimaligen polnischen Teilung (zwischen 1772 und 1795) gab es Polen bis zum Jahr 1918 nicht mehr. Rußland, Preußen und Österreich teilten die polnischen Gebiete (Westpreußen und Posen) unter sich auf.

Die 40 hier verzeichneten Bismarcktürme standen in den Gebieten Ostbrandenburg, Ost-/Westpreußen, Pommern, Posen und Schlesien. Eine differenzierte Betrachtung der einzelnen Gebiete von 1795-1918 und der Neugründung von Polen würde den Rahmen dieser Webseite sprengen. Deswegen wird aus diesem Grund darauf verzichtet.

Link 1 zur Geschichte Schlesiens

Link 2 zur Geschichte Schlesiens (Landsmannschaft Schlesien, Schlesien-Bonn)

Link zur Geschichte Pommerns

Link zur Homepage über Ostpreussen von Holger Janzen

Polnische Version dieser Seite (Dank an Marek Moson aus Wroclaw/PL für Übersetzung)

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Aufteilung der Türme nach ehemals deutschen Gebieten

  1. Ost-Brandenburg
    Drossen, Frankfurt, Guben, Schwiebus, Sorau
    [2 von 5 Bismarcktürmen erhalten]
  2. Ost- und Westpreußen
    Culm, Drengfurt, Elbing, Flatow, Josephsdorf, Lichtfelde, Melno, Osterode, Sensburg, Soldau
    [neu entdeckt Dezember 2001] Thorn
    [4 von 11 Bismarcktürmen erhalten]
  3. Pommern
    Lauenburg, Neustettin,
    Pollnow, Ratzebuhr, Schivelbein, Stettin-Gotzlow
    [5 von 6 Bismarcktürmen erhalten]
  4. Posen
    Birnbaum, Bromberg, Filehne, Fraustadt, Kempen, Meseritz
    [1 von 6 Bismarcktürmen erhalten]
  5. Schlesien
    Glogau, Gottesberg, Grünberg, Kattowitz, Myslowitz, Ober-Johnsdorf, Ratibor, Reichenbach, Sagan, Stonsdorf, Ziegenhals, Zobten
    [5 von 12 Bismarcktürmen erhalten]

Die abgerissenen Bismarcktürme sind kursiv dargestellt. Viele noch erhaltene Bismarcktürme in Polen sind in stark sanierungsbedürftigem Zustand.